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1. WO2020208117 - METHOD FOR OPERATING A MOTOR VEHICLE

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

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Beschreibung

Verfahren zum Betrieb eines Kraftfahrzeugs

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Kraftfahrzeugs, dass eine Audioanlage mit einem Lautsprecher aufweist. Ferner betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug mit einer Audioanlage sowie die Verwendung eines Lautsprechers.

Kraftfahrzeuge weisen zur Erhöhung des Komforts elektromotorische Türverstel lung auf. Hierbei wird eine Tür, wie eine Heckklappe oder eine Seitentür, mittels eines Elektromotors auf einen Befehl des Benutzers geöffnet oder geschlossen. Die Übermittlung des Befehls erfolgt beispielsweise mittels eines Tasters, der in einem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs angeordnet ist. Auch sind sogenannte Funkschlüssel mittels eines derartigen Tasters ausgestattet. In Abhängigkeit einer Betätigung des Tasters wird ein Elektromotor der elektromotorischen Türverstel lung aktiviert und folglich die Tür verschwenkt. Hierbei ist stets eine manuelle Be tätigung des Tasters erforderlich. Alternativ erfolgt eine Aktivierung der elektromo torischen Türverstellung aufgrund eines Signals eines Näherungssensors.

Beim Öffnen der Heckklappe/Seitentür ist es möglich, dass sich ein Hindernis in einem Verstellbereich der Tür befindet. Sofern der Benutzer den Verstellbereich nicht vollständig überblickt und die elektromotorische Türverstellung aktiviert, oder falls ein Hindernis in den Verstellbereich hinein bewegt wird, verfährt die Tür ge gen das Hindernis. Hierbei ist es möglich, dass die Tür und/oder das Hindernis beschädigt werden.

Zur Vermeidung hiervon werden üblicherweise Abstandssensoren herangezogen. Falls mittels des jeweiligen Abstandssensors ein Hindernis im Verstellbereich der Tür erfasst wird, wird ein Verstellweg der Tür begrenzt und diese somit bei ent sprechender Annäherung an das Hindernis angehalten. Infolgedessen ist eine Kol lision der Tür mit dem Hindernis vermieden. Die Abstandssensoren arbeiten bei spielsweise nach dem kapazitiven Prinzip, und der Abstandssensor weist somit

Elektroden auf, mittels derer ein elektromagnetisches Feld erstellt wird. Sofern sich ein Objekt im Nahbereich der Elektroden befindet, wird das elektromagneti sche Feld gestört, und somit die Kapazität der mittels der Elektroden des Ab standssensors gebildeten Kondensators verändert. Mittels Auswertung hiervon ist es ermöglicht, das Flindernis zu erfassen.

In einer weiteren Alternative wird mittels des Abstandssensors Ultraschallwellen ausgesandt, die an dem etwaigen Hindernis reflektiert und/oder gestreut werden. Diese reflektierten/gestreuten Ultraschallwellen werden mittels des Abstands-sensors erfasst, und anhand der Laufzeit der Ultraschallwellen wird der Abstand des Hindernisses zu dem Abstandssensor bestimmt.

Derartige Abstandssensoren weisen somit einen Sender zum Aussenden der Ult raschallwellen und einen Empfänger zum Empfang der Ultraschallwellen auf. Zur Vereinfachung der Montage soll der Abstandssensor meist in einem einzigen Ar beitsschritt montiert werden, was zudem eine Fehleranfälligkeit reduziert. Infolge dessen sind der Sender und der Empfänger meist an einer gemeinsamen Leiter platte angebunden. Daher ist, auch in Hinblick auf einen zur Verfügung stehenden Bauraum, ein Abstand zwischen dem Sender und dem Empfänger vergleichswei-se gering. Aufgrund der verwendeten Wellenlängen der Ultraschallwellen sind so mit eine Ortsauflösung und Genauigkeit derartige Abstandssensoren verringert.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein besonders geeignetes Verfahren zum Betrieb eines Kraftfahrzeugs sowie ein besonders geeignetes Kraftfahrzeug als auch eine besonders geeignete Verwendung eines Lautsprechers einer Audio-anlage des Kraftfahrzeugs anzugeben, wobei vorteilhafterweise Herstellungskos ten reduziert sowie zweckmäßigerweise eine Sicherheit und/oder eine Zuverläs sigkeit erhöht ist.

Hinsichtlich des Verfahrens wird diese Aufgabe durch die Merkmale des An spruchs 1 , hinsichtlich des Kraftfahrzeugs durch die Merkmale des Anspruchs 5 und hinsichtlich der Verwendung durch die Merkmale des Anspruchs 10 erfin-

dungsgemäß gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Ge genstand der jeweiligen Unteransprüche.

Das Verfahren dient dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs. Das Kraftfahrzeug ist ins-besondere ein landgebundenes Kraftfahrzeug und zweckmäßigerweise im Westli chen frei auf einer Fahrbahn oder dergleichen positionierbar. Mit anderen Worten handelt es sich bei dem Kraftfahrzeug bevorzugt nicht um ein schienengeführtes Kraftfahrzeug. Das Kraftfahrzeug ist beispielsweise ein Nutzkraftwagen, wie ein Lastkraftwagen (Lkw) oder ein Bus. Besonders bevorzugt jedoch ist das Kraftfahr-zeug ein Personenkraftwagen (Pkw).

Das Kraftfahrzeug weist vorzugsweise eine Anzahl an Rädern auf, mittels derer ein Kontakt zu einer Straße erfolgt, die insbesondere die jeweilige Fahrbahn bildet. Geeigneterweise ist eine Anzahl oder zumindest eines der Räder verschwenkbar bezüglich einer Karosserie gelagert, sodass mittels dieses Rads bzw. der Räder eine Fortbewegungsrichtung des Kraftfahrzeugs eingestellt werden kann. Eines oder mehrere der Räder sind vorzugsweise mittels eines Hauptantriebs des Kraft fahrzeugs angetrieben, der beispielsweise einen Verbrennungsmotor, einen Elekt romotor oder eine Kombination hieraus umfasst.

Das Kraftfahrzeug weist ferner eine Audioanlage mit einem Lautsprecher auf. Der Lautsprecher ist ein Schallwandler, mittels dessen Schallwellen bei entsprechen der Beaufschlagung/Ansteuerung ausgegeben werden. Insbesondere ist der Laut sprecher in einem Innenraum des Kraftfahrzeugs angeordnet. Zum Beispiel ist der Lautsprecher ein Mitteltöner, ein Tieftöner oder eine Kombination hieraus. Alterna tiv hierzu wird als Lautsprecher ein Hochtöner herangezogen. Die Audioanlage umfasst vorzugsweise einen Verstärker, mittels dessen der Lautsprecher ange trieben ist. Geeigneterweise umfasst die Audioanlage ein Medienwiedergabegerät, wie einen CD- Player, einen DVD-Player, einen MP3-Player oder ein sonstiges Abspielgerät mittels dessen Medieninhalte wiedergegeben werden können. Vor zugsweise erfolgt mittels des Medienwiedergabegeräts bei Betrieb eine Ausgabe von elektrischen Signalen, die mittels des Verstärkers entsprechend verstärkt werden. Zum Beispiel wird mittels des Verstärkers ein mittels des Medienwieder- gabegeräts bereitgestelltes digitales Signal in ein analoges Signal umgewandelt. Vorzugsweise sind der Verstärker und das Medienwiedergabegerät mittels einer gemeinsamen Baueinheit gebildet, sodass ein Bauraum vergleichsweise effizient ausgenutzt werden kann und/oder eine Montage vereinfacht ist. Zweckmäßiger weise weist die Audioanlage ein Bedienelement oder mehrere Bedienelemente auf, insbesondere ein Touchpad. Das Bedienelement ist zweckmäßigerweise in einem Innenraum des Kraftfahrzeugs angeordnet.

Ferner weist das Kraftfahrzeug einen Abstandssensor mit einem Ultraschallemp fänger auf. Der Ultraschallempfänger ist ebenfalls ein Wandler und zum Beispiel mittels eines Mikrofons gebildet. Der Ultraschallempfänger ist geeignet, insbeson dere vorgesehen und eingerichtet, Ultraschallwellen zu empfangen. Mittels des Abstandssensors wird anhand der mittels des Ultraschallempfängers empfange nen Ultraschallwellen insbesondere ein Bereich auf ein Objekt hin überwacht. Mit anderen Worten ist dem Abstandssensor ein Überwachungsbereich zu geordnet. Hierfür ist zweckmäßigerweise der Ultraschallempfänger geeignet ausgerichtet, sodass sämtliche in dem Überwachungsbereich entstehenden Ultraschallwellen mittels des Ultraschallempfängers erfasst werden können. Zum Beispiel weist der Abstandssensor mehrere derartige Ultraschallempfänger auf, die zum Beispiel zueinander baugleich sind, was Herstellungskosten reduziert. Vorzugsweise um fasst der Abstandssensor eine geeignete Steuereinheit, mittels derer die mittels des Ultraschallempfängers generierten Messsignale ausgewertet werden.

Das Verfahren sieht vor, dass in einem ersten Betriebsmodus mittels des Laut sprechers Schallwellen in einem hörbaren Bereich abgegeben werden zweckmä ßigerweise werden die Schallwellen direkt ausgegeben und vorzugsweise umfas sen die Schallwellen Medieninhalte, wobei die Medieninhalte zweckmäßigerweise mittels des etwaigen Medienwiedergabegeräts der Audioanlage generiert oder zumindest zur Verfügung gestellt werden. Vorzugsweise erfolgt somit eine ent sprechende Ansteuerung des Lautsprechers mittels des etwaigen Verstärkers. Somit wird mittels der Schallwellen eine Information für einen Nutzer des Kraft fahrzeugs ausgegeben. Insbesondere sind die Schallwellen in den etwaigen In nenraum des Kraftfahrzeugs gerichtet und umfassen vorzugsweise Informationen, also Medieninhalte. Zum Beispiel wird mittels des Lautsprechers anhand der Schallwellen ein Musikstück oder menschliche Sprache wiedergegeben. Somit ist die Frequenz der Schallwellen kleiner als 25 kHz, kleiner als 20 kHz oder aber kleiner als 18 kHz. Insbesondere ist die Frequenz der Schallwellen größer als 10 Hz, größer als 20 Hz, größer als 30 oder größer als 40 Hz. Folglich ist es für einen Menschen (Person) möglich, die Schallwellen wahrzunehmen. Insbesondere wird ein Nutzer anhand der Schallwellen unterhalten. In einer Alternative wird mittels des Lautsprechers beispielsweise ein Audiosignal eines Telefonats ausgegeben wenn. In einer weiteren Alternative wird mittels des Lautsprechers beispielsweise eine Warnung ausgegeben, die insbesondere mittels eines weiteren Assistenzsys tems generiert wurde. Zusammenfassend sind im ersten Betriebsmodus die Schallwellen für den Nutzer gedacht und somit für diesen vorgesehen. Infolgedes sen ist für den Nutzer direkte der Betrieb des Lautsprechers wahrnehmbar.

In einem zweiten Betriebsmodus werden mittels des Lautsprechers Ultraschallwel-len abgegeben, die somit für einen Menschen nicht wahrnehmbar und daher auch nicht hörbar sind. Die Ultraschallwellen sind ebenfalls Schallwellen, die jedoch im Ultraschallbereich liegen. Beispielsweise erfolgt die Beaufschlagung/Anregung des Lautsprechers zur Abgabe der Ultraschallwellen mittels der Audioanlage oder einer weiteren Komponente des Abstandssensors, insbesondere eines Signalge nerators, der somit ebenfalls mit dem Lautsprecher signaltechnisch und/oder elektrisch gekoppelt ist.

Insbesondere ist in dem zweiten Betriebsmodus der Ultraschallempfänger des Abstandssensors aktiv, sodass mittels dessen die Ultraschallwellen erfasst wer den können oder zweckmäßig zumindest Messsignale generiert werden. Insbe sondere werden mittels dessen die Ultraschallwellen empfangen, die mittels des Lautsprechers ausgegeben worden sind. Zum Beispiel ist dies lediglich dann oder zumindest dann der Fall, wenn die Ultraschallwellen an einem Objekt reflektiert oder gestreut wurden. Mit anderen Worten erfolgt ein erfassen der Ultraschallwel len mittels des Ultraschallempfängers, sofern die mittels des Lautsprechers aus gegebenen und/oder zumindest aufgrund des Betriebs des Lautsprechers erstell ten Ultraschallwellen auf das Objekt treffen und von diesem reflektiert und gestreut werden. Hierbei wird insbesondere ein Teil der Ultraschallwellen zu dem Ultra schal lern pfänger geleitet und somit durch diesen empfangen. Hierfür ist der Ultra schal lern pfänger zweckmäßigerweise geeignet positioniert. Auch erfolgt somit ein Empfang insbesondere lediglich dann, wenn diese an dem Objekt geeignet reflek tiert bzw. gestreut wurden. Zum Beispiel erfolgt zusätzlich mittels des Ultraschall empfängers auch ein direkter Empfang der mittels des Lautsprechers abgegebe nen Ultraschallwellen.

Geeigneterweise weist das Kraftfahrzeug eine entsprechende Steuereinheit auf, mittels derer das Verfahren durchgeführt wird. Die Steuereinheit ist somit geeig net, insbesondere vorgesehen und eingerichtet, das Verfahren durchzuführen. Zum Beispiel weist die Steuereinheit einen anwendungspezifischen Schaltkreis (ASIC) und/oder einen Mikroprozessor auf, der beispielsweise programmierbar ausgestaltet ist. Die Steuereinheit ist beispielsweise eine zentrale Steuereinheit oder mittels mehrerer dezentraler Komponenten gebildet, wobei zum Beispiel eine der dezentralen Komponenten der Audioanlage und eine weitere dem Abstands sensor zugeordnet ist.

Zusammenfassend dient der Lautsprecher einerseits der Abgabe, vorzugsweise der Bereitstellung, von hörbaren Schallwellen, die zweckmäßigerweise der Unter haltung des Nutzers dienen. Andererseits dient der Lautsprecher der Abgabe, vor zugsweise der Bereitstellung, der Ultraschallwellen, anhand derer mittels des Ab standssensors auf das Objekt geschlossen werden kann. Somit ist für den Ab standssensor kein zusätzlicher (Ultraschall-)Sender erforderlich, und der Ab standssensor weist bevorzugt keinen derartigen Sender auf. Somit sind Herstel lungskosten reduziert, und auch ist eine Ausnutzung eines Bauraums verbessert. Ferner wird mittels der vergleichsweise großflächigen Membran des Lautspre chers der Audioanlage eine vergleichsweise starke und diffus abstrahlende Ultra schallquelle bereitgestellt, sodass ein vergleichsweise großer Bereich mittels die ser beschallt ist. Mit anderen Worten ist der Überwachungsbereich vergrößert. Infolgedessen ist eine Sicherheit und Zuverlässigkeit erhöht.

Zweckmäßigerweise ist der Abstandssensor ein Bestandteil einer elektromotori schen Türverstellung oder dient zumindest dem Betrieb elektromotorische Türver stellung. Die elektromotorische Türverstellung weist insbesondere eine Tür auf, die zweckmäßigerweise mittels eines Beschlags, wie eines Scharniers, an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs gelagert ist. Zum Beispiel ist die Tür mittels des Beschlags schwenkbeweglich an der Karosserie gelagert, und der Beschlag ist in diesem Fall bevorzugt ein Scharnier. Die Tür ist beispielsweise eine Fahrertür, eine Beifahrertür, eine sonstige Seitentür oder eine Fleckklappe. In einer Alternati ve ist der Beschlag zumindest teilweise eine Linearführung, und die Tür ist somit eine Schiebetür.

Zudem weist die elektromotorische Türverstellung einen Elektromotor auf, der bei spielsweise ein bürstenbehafteter Kommutatormotor ist. Zweckmäßigerweise je doch ist der Elektromotor bürstenlos ausgestaltet und vorzugsweise ein bürstenlo-ser Gleichstrommotor (BLDC). Der Elektromotor ist ein Synchronmotor oder ein Asynchronmotor. Mittels des Elektromotors ist die Tür angetrieben, die somit in Wirkverbindung mit dem Elektromotor ist. Vorzugsweise wird bei Bestromung des Elektromotors die Tür bezüglich der Karosserie verbracht. Geeigneterweise wird hierbei die Tür entlang eines Verstellwegs durch ein Verstellbereich bewegt, und die Position der Tür bezüglich der Karosserie ist insbesondere mittels des Elekt romotors eingestellt. In einer Alternative weist die Türverstellung anstatt des Elekt romotors einen sonstigen Antrieb auf, wie einen hydraulischen, pneumatischen oder piezoelektrischen Antrieb.

Zum Beispiel weist die (elektromotorische) Türverstellung ein Getriebe, wie ein Schneckengetriebe, auf, das mittels des Elektromotors/sonstigen Antriebs ange trieben ist. Mittels des Elektromotors/ sonstigen Antriebs oder des etwaigen Ge triebes ist bevorzugt ein längenveränderliches Bauteil, wie eine Spindel, angetrie ben, dessen eines Ende an der Tür angebunden ist.

Mittels des Abstandssensors wird zweckmäßigerweise bei Betrieb, also insbeson dere in dem zweiten Betriebsmodus, der Verstellbereich auf die Anwesenheit des Objekts überwacht. Hierbei sind der Überwachungsbereich, also derjenige Be-

reich, aus dem die Ultraschallsignale mittels des Ultraschallempfängers empfan gen werden, und der Verstellbereich zumindest teilweise deckungsgleich. Vor zugsweise ist somit der Überwachungsbereich nach außerhalb des Kraftfahrzeugs gerichtet, sodass externe Objekte mittels des Abstandssensors bei Betrieb erfasst werden. Hierbei ist der nach außen gerichtete Überwachungsbereich unabhängig von der etwaigen elektromotorischen oder sonstigen Türverstellung.

Alternativ oder in Kombination hierzu ist der Überwachungsbereich zumindest teilweise in einen Fahrgastraum, also den Innenraum, des Kraftfahrzeugs gerich-tet. Insbesondere wird in diesem Fall als Objekt eine Person herangezogen, so dass mittels des Abstandssensors überwacht wird, ob sich ein Tier oder eine Per son in dem Innenraum befindet, beispielsweise ein Kleinkind. In einer weiteren Alternative wird auf die etwaige Sitzposition der Person mittels des Abstands sensors in dem zweiten Betriebsmodus geschlossen.

Der erste Betriebsmodus wird insbesondere mittels des etwaigen Bedienelements aktiviert, also zweckmäßigerweise in Abhängigkeit einer entsprechenden Eingabe durch einen Benutzer. Beispielsweise ist der Lautsprecher entweder in dem ersten Betriebsmodus oder in dem zweiten Betriebsmodus betrieben. Besonders bevor-zugt jedoch ist auch ein teilweises Überlappen der beiden Betriebsmodi ermög licht, sodass mittels des Lautsprechers sowohl hörbare Schallwellen als auch Ult raschallwellen ausgegeben werden. Infolgedessen ist ein Komfort weiter erhöht. Zweckmäßigerweise umfasst hierbei das Kraftfahrzeug zumindest einen weiteren Betriebsmodus, in dem mittels des Lautsprechers keine Schallwellen, also weder im hörbaren Bereich noch im Ultraschallbereich, abgegeben werden. Mit anderen Worten erfolgt in diesem Fall kein Aussenden von Schallwellen, beispielsweise wenn eine entsprechende Eingabe durch einen Nutzer erfolgte. Somit ist ein Energiebedarf verringert.

Beispielsweise erfolgt mittels der Ultraschallwellen ein direktes Beschallen des Objekts. Alternativ hierzu erfolgt aufgrund der Ultraschallwellen eine Anregung einer weiteren Komponente des Kraftfahrzeugs, beispielsweise eines Teils der Tür, insbesondere eines Blechs. Infolgedessen werden die Ultraschallwellen ver- stärkt, oder deren Frequenz verschoben und nachfolgend von der angeregten Komponente erneut abgegeben. Somit ist ein Überwachungsbereich des Ab standssensors vergrößert, also der mittels der Ultraschallwellen beschallter Be reich.

Aufgrund der Anregung der weiteren Komponente ist es somit möglich, mit dem Lautsprecher, auch wenn diese in dem Innenraum des Kraftfahrzeugs angeordnet ist, und dessen Abstrahlbereich in den Innenraum des Kraftfahrzeugs gerichtet ist, die Ultraschallwellen nach außerhalb des Kraftfahrzeugs abzustrahlen. Hierfür wird mittels des Lautsprechers insbesondere eine bezüglich des Lautsprechers nach außen versetzte Komponente des Kraftfahrzeugs, insbesondere ein Blech angeregt. Zum Beispiel erfolgt die Anregung mittels der Ultraschallwellen selbst, oder anhand von mechanischer Schwingungen wird mittels des Lautsprechers die weitere Komponente angeregt, sodass diese die Ultraschallwellen aussendet. Somit werden ebenfalls mittels des Lautsprechers die Ultraschallwellen abgege ben, nämlich aufgrund der mechanischen Anregung der weiteren Komponente.

Zum Beispiel wird mittels Abstandssensors lediglich auf die Anwesenheit des Ob jekts schlossen, sofern die reflektierten/gestreuten Ultraschallwellen empfangen werden. Besonders bevorzugt jedoch wird anhand der empfangenen Ultraschall wellen eine Position des Objekts ermittelt, also insbesondere ein Abstand des Ob jekts zu dem Abstandssensor oder einer weiteren Komponente des Kraftfahr zeugs. Hierfür ist in dem Abstandssensor insbesondere die geometrische Anord nung des Ultraschallempfängers bezüglich des Lautsprechers hinterlegt, zweck-mäßigerweise implizit anhand von Formeln.

Die Bestimmung des Abstands erfolgt zum Beispiel anhand der Laufzeit der Ultra schallwellen, also der Zeitspanne zwischen dem Aussenden der Ultraschallwellen mittels des Lautsprechers und dem Empfang der Ultraschallwellen mittels des Ult-raschallempfängers. Dieser Wert wird insbesondere mit der Ultraschallgeschwin digkeit. Anhand der geometrischen Anordnung des Lautsprechers bezüglich des Ultraschallempfängers wird daraus bevorzugt auf den Abstand und/oder die Posi tion des Objekts ermittelt. Alternativ hierzu erfolgt die Bestimmung der Position anhand einer Analyse der Wellenform der mittels des Ultraschallempfängers emp fangenen Ultraschallwellen. Vorzugsweise weist der Abstandssensor mehrere Ult raschallempfänger auf, was eine Genauigkeit bei der Bestimmung der Position des Objekts vergrößert.

Zum Beispiel wird als Position eine etwaige Sitzposition der etwaigen Person in dem Innenraum herangezogen und/oder die Person wird anhand der Ultraschall wellen identifiziert. In einer weiteren Alternative wird als Objekt beispielsweise ein Hindernis in dem etwaigen Verstellbereich der Tür herangezogen oder ein etwai ges Kraftfahrzeug, das vor dem Kraftfahrzeug bewegt wird.

Beispielsweise ist die Frequenz der Ultraschallwellen größer als 20 kHz oder be sonders bevorzugt größer als 25 kHz. Somit ist sichergestellt, dass diese von ei ner Person tatsächlich nicht wahrgenommen werden können. Folglich ist auch ein Aussenden von Ultraschallwellen mit einer vergleichsweise großen Amplitude er möglicht, ohne dass dies für eine Person störend ist. Folglich ist auch eine ver besserte Anregung der etwaigen weiteren Komponente des Kraftfahrzeugs gege ben und/oder ein vergrößerter Überwachungsbereich. Zweckmäßigerweise wird als obere Grenze der Frequenz der Ultraschallwellen 80 kHz oder 60 kHz heran gezogen. Somit ist eine spezielle Anpassung des Lautsprechers zum abgeben der Ultraschallwellen nicht erforderlich, was Herstellungskosten reduziert wird. Zum Beispiel weisen die abgegebenen Ultraschallwellen lediglich eine einzige Fre quenz auf. Besonders bevorzugt jedoch umfassen die Ultraschallwellen mehrere Frequenzen, was ein Erfassen des Objekts verbessert. Zweckmäßigerweise ist mittels der Ultraschallwellen ein breitbandiges Signal bereitgestellt.

Zum Beispiel wird der zweite Betriebsmodus in Abhängigkeit einer Benutzereinga be aktiviert und/oder der zweite Betriebsmodus ist im Wesentlichen kontinuierlich in Betrieb. Besonders bevorzugt jedoch wird der zweite Betriebsmodus aktiviert, wenn eine Verstellung eines Verstellteils erfolgt. Mit anderen Worten wird zu nächst die Verstellung selbst erfasst oder ein die Verstellung charakterisierendes Signal empfangen, und nachfolgend wird jeweils der zweite Betriebsmodus akti viert. Zum Beispiel ist das Verstellteil elektromotorisch oder mittels eines sonstigen Antriebs, wie eines hydraulischen, pneumatischen oder piezoelektrischen Antrieb, angetrieben, und das Signal, das zum Versetzen in den zweiten Betriebsmodus dient, ist an den Elektromotor/sonstigen Antrieb oder dessen Steuereinheit gerich tet. Folglich wird dieses Signal abgegriffen und in Abhängigkeit hiervon der zweite Betriebsmodus aktiviert. Alternativ hierzu erfolgt beispielsweise eine Erstellung des Signals durch die Steuereinheit des Elektromotors/sonstigen Antriebs oder eines sonstigen Bauteils der Verstelleinrichtung, wenn diese aktiviert wurde.

Insbesondere wird der zweite Betriebsmodus anhand des Signals aktiviert, bevor die Verstellung des Verstellteils erfolgt, also der Elektromotor/sonstige Antrieb ist insbesondere noch für eine bestimmte Zeitspanne stillgesetzt, beispielsweise 1 Sekunde, 2 Sekunden oder 5 Sekunden. Somit ist es möglich, zunächst zu über wachen, ob sich in dem Verstellbereich des Verstellteils das Objekt befindet.

Zweckmäßigerweise wird nach Beenden des Verstehens des Verstellteils der zweite Betriebsmodus beendet, was einen Energiebedarf verringert.

Zum Beispiel ist das Verstellteil ein Sitz oder ein Teil eines Sitzes, wie eine Sitzflä che oder eine Lehne. In diesem Fall ist das Verstellteil ein Bestandteil einer (elekt romotorischen) Sitzverstellung. Als Objekt wird hierbei insbesondere eine auf dem Sitz sitzende Person herangezogen, und zum Beispiel wird ein Verstellweg des Verstellteils in Abhängigkeit der Position der Person auf dem Sitz beeinflusst, bei spielsweise beschränkt. In einer Alternative wird als Verstellteil insbesondere die Tür der etwaigen (elektromotorische) Türverstellung herangezogen. Das Objekt ist in diesem Fall zweckmäßigerweise ein etwaiges Hindernis in dem Verstellbereich. Somit wird mittels des Abstandssensors sichergestellt, dass die Tür nicht gegen das Objekt verbracht wird.

Beispielsweise wird dann, wenn das Verstellteil sich dem Objekt um weniger als einen Grenzabstand genähert hat, beispielsweise 10 cm, 5 cm oder 2 cm eine Warnung ausgegeben, oder die Warnung dann ausgegeben, wenn das Objekt generell innerhalb des Verstellbereich des Verstellteils erfasst wird. Die Warnung wird beispielsweise akustisch und/oder optisch ausgegeben. Falls die Verstellung manuell erfolgt, wird aufgrund der optischen/akustischen Ausgabe der Warnung

der Nutzer vor dem Objekts gewarnt, sodass dieser die Verstellung beenden kann. Besonders bevorzugt jedoch erfolgt in Abhängigkeit der Warnung ein Stillsetzen des etwaigen Elektromotors/sonstigen Antriebs mittels dessen das Verstellteil an getrieben ist. Somit wird ein Verbringen des Verstellteils gegen das Objekts ver-mieden.

Das Kraftfahrzeug ist insbesondere ein landgebundenes Kraftfahrzeugs und bei spielsweise ein Nutzkraftwagen, wie ein Lastkraftwagen (Lkw) oder ein Bus. Be sonders bevorzugt ist das Kraftfahrzeug ein Personenkraftwagen (Pkw). Das Kraftfahrzeug weist eine Audioanlage mit einem Lautsprecher sowie einen Ab standssensor mit einem Ultraschallempfänger auf. Der Lautsprecher und der Ult-raschallempfänger sind hierbei zweckmäßigerweise jeweils Schallwandler. Hierbei ist der Ultraschallempfänger zum Empfang von Ultraschallwellen geeignet, insbe sondere vorgesehen und eingerichtet. Der Lautsprecher ist zur Abgabe von Schallwellen, also der direkten Ausgabe der Schallwellen, oder zumindest zum Anregen einer weiteren Komponente geeignet, insbesondere vorgesehen und ein gerichtet. Hierbei wird mittels des Lautsprechers, insbesondere direkt oder über die etwaige weitere Komponente, die Schallwellen ausgegeben, die beispielswei se im hörbaren Bereich, im Ultraschallbereich oder eine Kombination hieraus lie-gen.

Das Kraftfahrzeug ist gemäß einem Verfahren betrieben, bei dem in einem ersten Betriebsmodus mittels des Lautsprechers Schallwellen in einem hörbaren Bereich abgegeben werden. In einem zweiten Betriebsmodus werden mittels des Laut-Sprechers Ultraschallwellen abgegeben, die, sofern diese an einem Objekt reflek tiert und/oder gestreut werden, mittels des Ultraschallempfängers des Abstands sensors empfangen werden. Insbesondere weist das Kraftfahrzeug eine Steuer einheit auf, mittels derer das Verfahren durchgeführt ist. Hierfür ist die Steuerein heit geeignet, insbesondere vorgesehen und eingerichtet. Die Steuereinheit bei-spielsweise eine zentrale Steuereinheit oder weist mehrere dezentrale einzelne Komponenten auf, von denen eine beispielsweise der Audioanlage und eine wei tere dem Abstandssensor zugeordnet ist.

Beispielsweise ist der Ultraschallempfänger in einem Innenraum des Kraftfahr zeugs angeordnet, zweckmäßigerweise an einem Dachhimmel. Zum Beispiel ist der Ultraschallwandler mittels eines weiteren Lautsprechers gebildet. Besonders bevorzugt ist der Ultraschallempfänger an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs angebunden, beispielsweise an einer A-Säule oder einer B-Säule, und ein Auf nahmebereich des Ultraschallwandlers weist zweckmäßigerweise nach außen. In einer weiteren Variante ist der Abstandssensor beispielsweise an einem Schweller des Kraftfahrzeugs angebunden oder in diesen integriert, der insbesondere mittels der Karosserie gebildet ist.

Zweckmäßigerweise ist der Lautsprecher in einem Innenraum des Kraftfahrzeugs angeordnet, sodass dieser vor Umwelteinflüssen geschützt ist. Vorzugsweise weist das Kraftfahrzeug eine Tür auf, wobei die Innenseite der Tür den Lautspre cher aufweist. Insbesondere weist die Tür innenseitig eine Türpappe auf, mittels derer beispielsweise ein Kartenfach bereitgestellt ist. In dem Kartenfach oder an grenzend an das Kartenfach ist zweckmäßigerweise der Lautsprecher angeordnet. Somit ist dieser vergleichsweise dezent angeordnet, und eine Beschallung des Innenraums mittels des Lautsprechers ist somit möglich. Infolgedessen ist ein akustischer Eindruck in dem ersten Betriebsmodus verbessert. Zum Beispiel ist in diesem Fall Lautsprecher ein Tief- und Mitteltöner. In dem zweiten Betriebsmodus wird besonders bevorzugt die Tür, insbesondere eine Außenbegrenzung der Tür, die zum Beispiel mittels eines Blechs bereitgestellt ist, mittels des Lautsprechers angeregt, sodass die Ultraschallwellen abgegeben werden. Diese breiten sich so mit von dem Kraftfahrzeug nach außen weg aus, sodass außerhalb des Kraftfahr zeugs der Überwachungsbereich gebildet ist. Die Außenbegrenzungen der Tür, insbesondere das Blech, weist vorzugsweise eine Kanten und/oder Sicke auf. In folgedessen werden die Ultraschallwellen in unterschiedliche Richtungen abge strahlt, sodass dies chaotisch und/oder diffus erfolgt. Daher ist mittels des Laut sprechers eine diffuse Ultraschallquelle bereitgestellt.

Besonders bevorzugt ist an der Tür außenseitig ein Türgriff angebunden, der der manuellen Bedienung oder sonstigen Bedienung der Tür durch einen Nutzer dient. Vorzugsweise ist der Ultraschallempfänger in dem Türgriff integriert. Somit werden mittels des Ultraschallempfängers die Ultraschallwellen empfangen, sofern sich das Objekt außerhalb des Kraftfahrzeugs befindet. Dabei ist keine zusätzliche Aufnahme für den Ultraschallempfänger im Bereich einer Karosserie vorzusehen, was Herstellungskosten reduziert. Die Anordnung des Ultraschallempfängers in dem Türgriff ist dabei unabhängig von der Anordnung des Lautsprechers an der Innenseite der Tür.

Vorzugsweise ist die Tür mittels eines Elektromotors oder mittels eines sonstigen Antriebs, wie eines hydraulischen, pneumatischen oder piezoelektrischen An triebs, einer (elektromotorischen) Türverstellung angetrieben, wobei die Tür insbe sondere ebenfalls ein Bestandteil der elektromotorischen Türverstellung ist. Zum Beispiel ist die Tür direkt mittels des Elektromotors/sonstigen Antriebs angetrieben oder besonders bevorzugt ist ein Getriebe mittels des Elektromotors/sonstigen Antriebs angetrieben, das insbesondere ein Schneckenradgetriebe ist. Mittels des Elektromotors/sonstigen Antriebs oder des etwaigen Getriebes ist insbesondere eine Spindel angetrieben, die an der Tür angebunden ist. Somit wird bei Betrieb des Elektromotors/sonstigen Antriebs die Tür entlang eines Verstellwegs durch einen Verstellbereich verbracht. Zweckmäßigerweise ist die Tür mittels eines Be schlags an der etwaigen Karosserie des Kraftfahrzeugs angebunden und mittels dessen bezüglich dieser beweglich gelagert. Geeigneterweise weist die (elektro motorische) Türverstellung eine Steuereinheit auf, mittels derer der Elektromo tor/sonstige Antrieb entsprechend gesteuert ist. Zweckmäßigerweise wird mittels des Abstandssensors der Verstellbereich zumindest teilweise überwacht. Falls das Objekt innerhalb des Verstellbereichs erfasst wird, oder der Abstand des Objekts zu der Tür geringer als ein Grenzwert ist, beispielsweise 10 cm, wird zweckmäßi gerweise der Elektromotor/sonstige Antrieb stillgesetzt. Somit ist eine Kollision der Tür mit dem Objekt vermieden, was eine Sicherheit erhöht.

Zum Beispiel werden die Ultraschallwellen mittels der Audioanlage selbst bereit gestellt. Besonders bevorzugt jedoch weist der Abstandssensor einen Signalgene rator auf, der insbesondere ein Synthesizer ist. Mittels dessen erfolgt eine Gene rierung entsprechender Signale, sodass der Lautsprecher die Ultraschallwellen abgibt. Zweckmäßigerweise ist der Lautsprecher mit dem Signalgenerator verbun-

den, insbesondere signaltechnisch und/oder elektrisch. Zum Beispiel ist zwischen den Signalgenerator und den Lautsprecher ein zusätzlicher Verstärker geschaltet, oder mittels des Signalgenerators werden bereits entsprechende Signale bereit gestellt.

Zweckmäßigerweise umfasst die Audioanlage einen Verstärker, mittels dessen der Lautsprecher ebenfalls verbunden ist. Vorzugsweise ist der Verstärker der Au dioanlage mit einer Frequenzweiche verbunden, ebenso wie der Signalgenerator. Die Frequenzweiche selbst ist mit dem Lautsprecher verbunden. Somit ist eine Rückwirkung des Signalgenerators auf den Verstärker und umgekehrt vermieden. Zum Beispiel ist zwischen die Frequenzweiche und den Lautsprecher ein zusätzli cher Verstärker, insbesondere eine Endstufe, geschaltet, mittels dessen eine Ver stärkung der entsprechenden Signale erfolgt. Der Verstärker, also die Endstufe, ist zweckmäßigerweise auf den Lautsprecher angepasst. Somit ist lediglich eine ein zige Endstufe erforderlich, was Herstellungskosten und ein Gewicht reduziert.

Der Lautsprecher eine Audioanlage eine wird zum Abgeben von Ultraschallwellen verwendet. Hierbei werden die Ultraschallwellen beispielsweise direkt mittels des Lautsprechers bereitgestellt, also ausgegeben, oder eine weitere Komponente wird mittels des Lautsprechers zur Abgabe der Ultraschallwellen angeregt. Die Ultraschallwellen dienen dem nachfolgenden Empfang mittels eines Ultraschall empfängers eines Abstandssensors, sofern diese an einem Objekt reflektiert und/oder gestreut wurden. Mit anderen Worten dient der Lautsprecher als Sender des Abstandssensors. Zweckmäßigerweise ist die Audioanlage und vorzugsweise auch der Abstandssensor jeweils ein Bestandteil eines Kraftfahrzeugs.

Die im Zusammenhang mit dem Verfahren ausgeführten Weiterbildungen und Vor teile sind sinngemäß auch auf das Kraftfahrzeug / die Verwendung und unterei nander zu übertragen und umgekehrt.

Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:

Fig. 1 schematisch ein Kraftfahrzeug mit einer Audioanlage und einem Ab standssensor,

Fig. 2 ein Verfahren zum Betrieb des Kraftfahrzeugs, und

Fig. 3 einen weiteren Anwendungsfall des Verfahrens.

Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszei chen versehen.

In Figur 2 ist schematisch vereinfacht ein Kraftfahrzeug 2 gezeigt, dass eine An-zahl an Rädern 4 aufweist. Im bestimmungsgemäßen Zustand sind die Räder 4 auf einer nicht näher dargestellten Straße angeordnet. Zumindest eines der Räder 4 ist verschwenkbar bezüglich einer Karosserie 6 des Kraftfahrzeugs 2 gelagert, sodass eine Fortbewegungsrichtung des Kraftfahrzeugs 2 eingestellt werden kann. Ferner ist zumindest eines der Räder 4 mittels eines nicht näher dargestell-ten Flauptantriebs angetrieben, der beispielsweise einen Verbrennungsmotor, ei nen Elektromotor oder eine Kombination hieraus umfasst.

Das Kraftfahrzeug 2 weist ferner eine elektromotorische Türverstellung 8 auf, die eine Tür 10 umfasst. Die Tür 10 ist mittels eines Beschlags in Form eines Schar-niers 12 schwenkbar an der Karosserie 6 gelagert. Die Tür 10 ist mittels eines Elektromotors 14 angetrieben, der ebenfalls an der Karosserie 6 befestigt ist. Mit tels des Elektromotors 14 ist hierbei ein nicht näher dargestelltes Getriebe ange trieben, mittels dessen eine Spindel angetrieben ist. Die Spindel ist an der Tür 10 angebunden. Somit ist es möglich, mittels Bestromung des Elektromotors 14 die Tür 10 entlang eines Verstellwegs zu verschwenken und deren Position bezüglich der Karosserie 8 einzustellen. Somit bildet die Tür 10 ein Verstellteil. Der Elektro motor 14, nämlich eine Steuereinheit hiervon, ist signaltechnisch mit einem Bus system 16 verbunden, dass ein CAN-Bussystem ist. Somit ist es möglich, den Elektromotor 14 in Abhängigkeit von über das Bussystem 16 empfangenen (Steu-er-)Signalen zu betreiben und somit die Tür 10 zu verschwenken.

Das Kraftfahrzeug 2 weist ferner einen Audioanlage 18 mit einem Verstärker 20 auf, der ebenfalls signaltechnisch mit dem Bussystem 16 verbunden ist. Somit ist es ermöglicht, den Verstärker 20 über das Bussystem 16 einzustellen. Die Audio-anlage 18 weist ferner ein nicht näher dargestelltes Medienwiedergabegerät auf, beispielsweise einen CD-Player und/oder eine Radio. Die Bedienung des Medi enwiedergabegeräts erfolgt mittels eines nicht näher dargestellten Bedienele-ments, das im Inneren des Kraftfahrzeugs 2, nämlich einem Fahrgastraum, ange ordnet ist. Die mittels des Bedienelements erstellten Signale werden über das Bussystem 16 zu dem Verstärker 20 sowie zu dem Medienwiedergabegerät gelei tet. Infolgedessen werden mittels des Medienwiedergabegeräts (Audio-)Signale bereitgestellt, die mittels des Verstärkers 20 verstärkt und über eine Frequenzwei-che 22 zu einem Lautsprecher 24 der Audioanlage 18 geleitet werden. Somit ist der Verstärker 20 mittels der Frequenzweiche 22 mit dem Lautsprecher 24 ver bunden. Der Lautsprecher 24 ist ein Mittel-Tieftöner und in einer Kartentasche 26 angeordnet oder begrenzt diese. Somit weist die Innenseite der Tür 10 den Laut sprecher 24 auf.

Das Kraftfahrzeug 2 weist ferner einen Abstandssensor 28 mit einer Steuereinheit 30 auf, die ebenfalls signaltechnisch mit dem Bussystem 16 verbunden ist. Der Abstandssensor 28 ist beispielsweise ein Bestandteil der elektromotorischen Tür verstellung 8 oder eine separate Komponente. Mittels der Steuereinheit 30 ist ein Signalgenerator 32 betrieben, der signaltechnisch ebenfalls mit der Frequenzwei che 22 gekoppelt ist. Somit ist es möglich, mittels des Signalgenerators 32 über die Frequenzweiche 22 entsprechende Signale an den Lautsprecher 24 zu leiten. Der Signalgenerator 32 stellt hierbei Schallsignale im Ultraschallbereich bereit o-der zumindest werden bei entsprechender Beaufschlagung des Lautsprechers 24 mittels dessen Ultraschallwellen abgegeben. Aufgrund der Frequenzweiche 22. Ist eine Rückwirkung zu dem Verstärker 20 unterbunden. Falls dahingegen mittels des Verstärkers 20 Signale ausgegeben werden, die zur Abgabe von Schallwellen im hörbaren Bereich dienen, wird eine Rückwirkung zu dem Signalgenerator 32 über die Frequenzweiche 22 verhindert. In einer nicht näher dargestellten Variante ist zwischen dem Lautsprecher 24 und der Frequenzweiche 22 ein weiterer Ver stärker, insbesondere eine Endstufe, angeordnet.

Der Abstandssensor 28 weist ferner ein Ultraschallempfänger 34 in Form eines Mikrofons auf, der in einen Türgriff 36 integriert ist. Der Ultraschallempfänger 34 dient hierbei dem Empfang von Ultraschallwellen. Der Türgriff 36 ist außenseitig an der Tür 10 angebunden und dient der manuellen Betätigung der Tür 10. Mit anderen Worten ist es möglich, bei außenseitigem Angreifen an dem Türgriff 36 die Tür 10 manuell bezüglich der Karosserie 6 zu verschwenken.

In Figur 2 ist ein Verfahren 38 zum Betrieb des Kraftfahrzeugs 2 dargestellt, das zumindest teilweise mittels der Steuereinheit 30 und zum Beispiel ebenfalls mit der Steuereinheit der elektromotorischen Türverstellung 8 und /oder einer ent sprechenden Einheit der Audioanlage 18 durchgeführt wird. In einer weiteren Al ternative wird eine zusätzliche Steuereinheit verwendet, die ebenfalls signaltech nisch mit dem Bussystem 16 verbunden ist.

Das Verfahren 38 wird in einem ersten Arbeitsschritt 40 gestartet. Der erste Ab schnitt 40 wird beispielsweise bei einem Entriegeln des Kraftfahrzeugs 2 durchge führt, oder dann, wenn eine Zündung betätigt wird. In einem zweiten Arbeitsschritt 42 wird eine mittels des Bedienelements erstellten Benutzereingabe erfasst, die zu einem Wunsch zum Betrieb der Audioanlage 18 korrespondiert. Die entsprechen de Benutzereingabe wird von dem Bedienelement in das Bussystem 16 einge speist.

Infolgedessen wird das Kraftfahrzeug 2 in einen ersten Betriebsmodus 44 versetzt, und mittels des Medienwiedergabegeräts werden Audiosignale bereitgestellt, die mittels des Verstärkers 20 verstärkt werden. Diese (verstärkten) Signale werden an den Lautsprecher 24 über die Frequenzweiche 22 geleitet, sodass mittels des Lautsprechers 24 Schallwellen in einem hörbaren Bereich abgegeben werden. Mit anderen Worten werden mittels des Lautsprechers 24 die mittels des Medienwie dergabegeräts bereitgestellten Audiosignale ausgegeben, sodass diese für einen Nutzer hörbar sind. Hierbei sind die Schallwellen insbesondere in den Fahrgast raum des Kraftfahrzeugs gerichtet. Hierbei weisen die mittels des Lautsprechers 24 abgegeben, nämlich direkt ausgegebenen, Schallwellen eine Frequenz zwi-

sehen 10 kHz und 20 kHz auf. Infolgedessen sind diese für das menschliche Ge hör wahrnehmbar.

Der erste Betriebsmodus 44 wird hierbei so lange aufrechterhalten, bis in einem dritten Arbeitsschritt 46 eine entsprechende Betätigung des Bedienelements er fasst wird. Die Betätigung korrespondiert zum einem Wunsch, die Ausgabe der Audiosignale zu beenden. Infolgedessen wird der Verstärker 20 sowie des etwai gen Medienwiedergabegeräts stillgesetzt und der erste Betriebsmodus 44 been det.

Falls über das Bussystem 16 eine Ansteuerung der elektromotorischen Türverstel lung 8 erfolgt, wird ein vierter Arbeitsschritt 48 durchgeführt. In diesem wird die entsprechende Aufforderung zum Verschwenken der Tür 10 empfangen. Die Auf forderung wurde beispielsweise mittels eines entsprechenden Tasters oder einer Betätigung eines Funkschlüssels durch einen Nutzer erstellt oder aufgrund einer entsprechenden Betätigung des Türgriff 36. Diese Aufforderung wird beispielswei se direkt durch die Steuereinheit 30 empfangen, oder mittels der Steuereinheit der elektromotorischen Türverstellung 8 wird eine zusätzliche Aufforderung generiert und zu dieser über das Bussystem 16 gesandt. Aufgrund dieser Aufforderung wird das Kraftfahrzeug in einen zweiten Betriebsmodus 50 versetzt.

Infolgedessen wird in einem fünften Arbeitsschritt 52 mittels der Steuereinheit 30 der Signalgenerator 32 zur Generierung von entsprechenden Signalen angesteu ert, die zu dem Lautsprecher über die Frequenzweiche 22 gesandt werden. Infol-gedessen werden mittels des Lautsprechers 24 Ultraschallwellen abgegeben. Bei spielsweise werden mittels des Lautsprechers 24 die Ultraschallwellen direkt aus gesandt, oder bestimmte Bestandteile der Tür 10, wie ein Außenblech der Tür10, werden entsprechend angeregt, sodass diese die Ultraschallwellen aussenden.

Die Ultraschallwellen weisen eine Frequenz zwischen 25 kHz und 80 kHz auf. Somit sind die sehr für ein menschliches Gehör nicht wahrnehmbar.

Falls die Ultraschallwellen an einem nicht näher dargestellten Objekt reflektiert und/oder gestreut und somit zurück zu dem Kraftfahrzeug 2 geleitet werden, wer- den diese mittels des Ultraschallempfängers 34 in einem sechsten Arbeitsschritt 54 empfangen. Falls das Objekt nicht entsprechend positioniert ist, oder nicht vor handen ist, erfolgt somit kein Empfangen der Ultraschallwellen mittels des Ultra schal lern pfängers. Der Ultraschallempfängers 34 ist dabei derart positioniert, dass dann, wenn sich das Objekt in dem Verstellbereich der Tür 10 befindet, die mittels des Lautsprechers 24 abgegebenen Ultraschallwellen an diesem zu dem Ultra schal lern pfänger 34 zurück reflektiert/gestreut werden.

In einem sich anschließenden siebten Arbeitsschritt 56 wird mittels der Steuerein-heit 30 anhand der Laufzeit der Ultraschallwellen, also der Zeitdifferenz zwischen dem Abgeben der Ultraschallwellen mittels des Lautsprechers 24 und dem Emp fangen der Ultraschallwellen mittels des Ultraschallempfängers 34, sowie unter Zuhilfenahme der Geschwindigkeit der Ultraschallwellen in Luft der Abstand des Objekts zu der Kraftfahrzeug 2, insbesondere zu der Tür 10, ermittelt, insbesonde-re berechnet.

Falls hierbei sich kein Objekt im Verstellbereich befindet, oder der Abstand zu der Tür 10 größer als 10 cm ist, wird ein entsprechendes Freigabesignal zur elektro motorischen Türverstellung 8 gesandt. Infolgedessen wird der Elektromotor 14 bestromt und die Tür 10 entsprechend verstellt. Der Abstandssensor 28 weist fer ner einen zusätzlichen Ultraschallempfänger 34 auf, sodass mittels Triangulation die Position des Objekts bestimmt werden kann. Somit ist es auch möglich, dass die Tür 10 zu dem Objekt einen geringeren Abstand als 10 cm aufweist, dieser sich jedoch außerhalb des Verstellwegs befindet. Zusammenfassend wird anhand der Ultraschallwellen die Position des Objekts ermittelt.

Solange die Verstellung der Tür 10 erfolgt, werden der fünfte, sechste und siebte Arbeitsschritt 52, 54, 56 durchgeführt. Falls der Abstand der Tür 10 zu dem etwai gen Objekt kleiner als 10 cm wird, wobei sich dieses in dem Verstellweg befindet, wird ein achter Arbeitsschritt 58 durchgeführt, bei dem der Elektromotor 14 stillge setzt wird. Auch falls die Tür 10 das Ende des Verstellwegs erreicht hat, wird der achte Arbeitsschritt 58 durchgeführt und der Elektromotor 14 stillgesetzt. Auch wird in diesem Fall der zweite Betriebsmodus 50 beendet und somit mittels des

Signalgenerators 32 keine entsprechenden Signale mehr ausgegeben. Somit ist der zweite Betriebsmodus 50 aktiviert, wenn die Verstellung der Tür 10 erfolgt.

Es ist auch möglich, dass das Kraftfahrzeug 2 parallel in dem erste und zweite Betriebsmodus 44, 50 betrieben wird. Somit werden mittels des Lautsprechers 24 sowohl Schallwellen im dem hörbaren Bereich als auch die Ultraschallwellen ab gegeben.

Zusammenfassend wird der Lautsprecher 24 die Audioanlage 18 in dem zweiten Betriebsmodus 50 zum Abgeben von Ultraschallwellen für einen nachfolgenden Empfang mittels des Ultraschallempfängers 34 des Abstandssensors 28 verwen det, wenn diese an dem Objekt reflektiert und/oder gestreut werden.

In Figur 3 ist ein weiterer Anwendungsfall des Verfahrens 38 gezeigt, wobei das Kraftfahrzeug 2 in einer Draufsicht dargestellt ist. Das Kraftfahrzeug 2 weist insge samt 4 derartige Türen 10 mit jeweils einem zugeordneten Lautsprecher 24 auf. Das Kraftfahrzeug 2 weist im Inneren einen Fahrersitz 60, einen Beifahrersitz 62 sowie eine Rückbank 64 auf. Mittels der Rückbank 64 sind insgesamt drei Sitz plätze bereitgestellt. Zudem sind im Inneren insgesamt drei derartige Ultraschall empfänger 34 angeordnet, von denen zwei an einem Armaturenbrett 66 befestigt sind. Der andere Ultraschallempfänger 34 ist in einen Dachhimmel integriert.

Falls sich auf einem der Sitze 60, 62, 64 eine Person befindet, werden die mittels der Lautsprecher 24 in dem zweiten Betriebsmodus 50 abgegebenen Ultraschall wellen an der Person gestreut und/oder reflektiert und somit zu den Ultraschall empfänger 34 geleitet. Anhand der Zeitpunkt des Aussenden und des Empfangen der Ultraschallwellen mittels der insgesamt drei Ultraschallempfänger 34 wird überprüft, ob auf einem der Sitze 60, 62, 64 die Person sitzt, und wie diese darauf sitz. Mit anderen Worten wird deren Sitzposition erfasst. Folglich wird als Objekt die Person herangezogen, deren Position bestimmt wird. Mittels der Lautsprecher 24 werden in diesem Fall die Ultraschallwellen direkt ausgegeben, die somit ins Innere des Kraftfahrzeugs in dem zweiten Betriebsmodus 50 abgegeben werden.

Zusammenfassend wird die Audioanlage 18 als Ultraschallquelle herangezogen, also zur Abgabe der Ultraschallwellen. Insbesondere während des Verfahrens der Tür 10 werden mittels des Lautsprechers 24 die Ultraschallwellen abgegeben, so-dass der Lautsprecher 24 als Ultraschallquelle dient. Hierbei erfolgt zweckmäßi gerweise ein Anregen der Komponenten der Tür 10, sodass ein komplexes Streu bild realisiert ist. Mit anderen Worten ist somit eine chaotische/diffuse Ultraschall quelle bereitgestellt.

Auch ist für den Nutzer der Abstandssensor 28 optisch nicht oder lediglich in ver gleichsweise geringem Maße wahrnehmbar, was ein zu ansprechenden Erschei nungsbild des Kraftfahrzeugs 2 führt. Zudem ist es auf diese Weise möglich, einen vergleichsweise großen Abstand zwischen dem Lautsprecher 24 und dem Ultra schal lern pfänger 34 zu wählen, was zu einer vergleichsweise genauen Bestim mung der Position des Objekts führt. Zudem ist aufgrund der vergleichsweise gro ßen räumlichen Anregung der Tür 12 oder zumindest des vergleichsweise großen Lautsprechers 24 bei der Abgabe der Ultraschallwellen eine vergleichsweise brei ten Ultraschallwellenfront bereitgestellt, sodass ein vergleichsweise komplexes Streubild erzeugt wird. Auf diese Weise ist eine Bestimmung der Position des Ob jekts verbessert. Bevorzugt wird als Lautsprecher 24 der in der Kartentasche 26 verbaute Tiefmitteltöner verwendet. Bevorzugt wird die Frequenzweiche 22 heran gezogen, was eine Rückwirkung auf weitere Komponente des Kraftfahrzeugs 2 verringert oder vermeidet.

Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel be schränkt. Vielmehr können auch andere Varianten der Erfindung von dem Fach mann hieraus abgeleitet werden, ohne den Gegenstand der Erfindung zu verlas sen. Insbesondere sind ferner alle im Zusammenhang mit dem Ausführungsbei spiel beschriebene Einzelmerkmale auch auf andere Weise miteinander kombi nierbar, ohne den Gegenstand der Erfindung zu verlassen.

Bezugszeichenliste

2 Kraftfahrzeug

4 Rad

6 Karosserie

8 elektromotorische Türverstellung

10 Tür

12 Scharnier

14 Elektromotor

16 Bussystem

18 Audioanlage

20 Verstärker

22 Frequenzweiche

24 Lautsprecher

26 Kartentasche

28 Abstandssensor

30 Steuereinheit

32 Signalgenerator

34 Ultraschallempfänger

36 Türgriff

38 Verfahren

40 erster Arbeitsschritt

42 zweiter Arbeitsschritt

44 erster Betriebsmodus

46 dritter Arbeitsschritt

48 vierter Arbeitsschritt

50 zweiter Betriebsmodus

52 fünfter Arbeitsschritt

54 sechster Arbeitsschritt

56 siebter Arbeitsschritt

58 achter Arbeitsschritt

60 Fahrersitz

62 Beifahrersitz

64 Rückbank 66 Armaturenbrett